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REZENSION: Aprilynne Pike – Wings

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Reihe: Wings Bd. 1
Seiten: 361
ISBN: 0007314361

“Wings” ist der erste Band einer vierteiligen Serie, allerdings sind die Folgebände noch nicht erschienen. In diesem Buch geht es um die 15jährige Laurel. Laurel wurde bisher von ihren Eltern zu Hause unterrichtet, doch nachdem sie und ihre Familie nach Crescent City gezogen sind, soll sich das ändern und sie soll die dortige Schule besuchen.
Doch diese gefällt ihr nicht sehr, für ihren Geschmack ist es zu dunkel und sie bekommt zu wenig Licht. Schnell findet sie auch einen Freund: David. Nach anfänglichen Schwierigkeiten lebt sie sich gut in der Stadt und Schule ein.
Doch dann wächst ihr plötzlich eine Beule auf dem Rücken. Zwar hat sie Angst und denkt erst, es wäre ein Tumor oder so etwas, aber dennoch traut sie sich nicht, davon jemanden zu erzählen. Doch dann geschieht etwas merkwürdiges: Die Beule wird zu einer Blüte! Laurel hat nun noch mehr Angst als vorher, aber dennoch vertraut sie sich David an, und sie machen zusammen verschiedene Experimente um herauszufinden, was es damit auf sich hat.
Als Laurel und ihre Familie nochmal zu ihrem alten Haus fahren, das sie verkaufen wollen, entdeckt Laurel Tamani, ein Junge, der sie aufklären kann: Denn Laurel ist in Wirklichkeit eine Fee… Dieses und noch mehr erzählt er ihr, zwar ist Laurel sehr misstrauisch, fühlt sich aber dennoch irgendwie zu ihm hingezogen…

Ich muss sagen, hier bin ich eindeutig auf das Cover hereingefallen. Zwar klang der Inhalt schon sehr interessant, aber dieses Cover fand ich einfach zu schön und wollte es unbedingt haben. Leider hat sich das Buch als ein totaler Flop erwiesen.

Laurel ist eine Fee und anstelle von Flügeln wächst ihr eine Blume, zwar eine zuerst seltsame Vorstellung, mit der ich mich allerdings schnell anfreunden konnte. Allerdings nicht, mit den restlichen Sachen, die sich herausstellten.
An manchen Stellen wusste ich nicht, ob ich vor Blödheit heulen oder Lachen sollte, vorallem als Tamani Laurel über die Feenfortpflanzung aufklärte, die nämlich mit der “Besonderheit” der Feen in diesem Buch zusammen hängt.
Spannung ist hier ein Fremdwort. Und wenn ich es nicht in einer Leserunde gelesen hätte, hätte ich das Buch sicherlich abgebrochen. Besonders dieser Showdown am Ende, der das Buch vermutlich “spannend” machen sollte, fand ich eher fehl am Platz und störend.

Die Charaktere waren alle sehr oberflächlich und farblos, wie eigentlich die gesamte Geschichte. Dass es in dem Buch eine Liebesgeschichte gibt, war, meiner Meinung nach, von Anfang an klar, was ich allerdings störend fand, war dass sich plötzlich eine Dreicksbeziehung entwickelte und Laurel mittendrin. Nicht nur störend, sondern auch sehr nervig. Viele Handlungen der Protagonisten, vorallem Laurel, fand ich sehr unlogisch und nicht wirklich nachvollziehbar.

Das Cover ist toll. Ich liebe dieses lila/pink und wenn man das Cover ins Licht hält glänz es in Regenbogenfarben. Die Blume auf dem Cover könnte die Blume sein, die Laurel anstelle von Flügeln wächst. Doch wie man hier sieht, macht ein schönes Cover kein gutes Buch.
Die Schrift ist recht groß und was ich ganz schön finde, ist, dass es bei jedem Kapitel eine kleine blümchenhafte Verzierung gibt.

Aprilynne Pike hatte zwar schöne Ideen, konnte diese, aber meiner Meinung nach, nicht umsetzen. Anstelle überflüssiger Actionszenen hätte sie lieber an den Charakteren arbeiten sollen, die für ein gutes Buch nötig sind.
Die nachfolgenden Bände der Reihe werde ich sicherlich nicht kaufen, geschweige denn lesen. Dafür ist mir meine Lesezeit einfach zu kostbar um sie so zu verschwenden!

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REZENSION: Isabel Abedi – Lucian

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Seiten: 553
ISBN: 9783401062037

Es fühlte sich an wie ein hauchfeiner Riss tief in meinem Inneren. Er war kaum wahrnehmbar, als ob mir jemand mit der Pinzette ein Härchen ausgerupft hätte, das nach innen gewachsen war. Ein kurzer Ruck, dann war es vorbei. Was blieb, war ein sonderbares Gefühl von Leere, das ich nicht deuten konnte.

Dieser Riss veränderte von einem Moment das Leben von Rebecca Wolff. Plötzlich hat sie einen immer wiederkehrenden Alptraum von sich und begegnet einem Jungen immer wieder, einem Jungen ohne Vergangenheit, der nicht weiß, wer er ist, aber Rebecca und er, Lucian, spüren von Anfang an, eine Verbindung zueinander…

Rebecca lebt bei ihrer Mutter Janne, die lesbisch ist und Psychologin von Beruf. Ihre Lebenspartnerin Patrizia, die von allen nur “Spatz” genannt wird, ist Künstlerin und sie ist es auch, die den Mittwochabend zum Ladys Night in macht, schon seit Rebecca klein ist.
Eines Mittwochabend beschließt Janne, die an diesem Abend bestimmen durfte, den Dachboden zu entrümpeln um ein paar alte Sachen auf dem Flohmarkt zu verkaufen. Und genau an diesem Abend kam es zu dem Riss in Rebeccas Innerem, ganz plötzlich und nichts war mehr so, wie sonst.

Von Isabel Abedi habe ich noch nie etwas gelesen, aber ich hatte es immer vor. Und kaum hatte ich erfahren, worum es in diesem Buch geht, musste ich es einfach haben. “Lucian” hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen, einerseits wollte ich es ununterbrochen lesen, aber andererseits wollte ich einfach nicht, dass es zu Ende ist, aber jetzt weiß ich, dass ich das Buch sicherlich noch öfter lesen werde… Allerdings fällt es mir wirklich schwer, etwas zu dem Buch zu schreiben, da ich “Angst” habe, entweder zu viel zu verraten oder dem Buch nicht gerecht zu werden…

Die verschiedenen Charaktere in dem Buch, seien es Janne, Rebecca, Spatz oder auch ihre beste Freundin Suse oder Rebeccas (Ex-)Freund Sebastian kamen mir sehr authentisch vor.
Anfangs war die Sache mit Lucian eher nebensächlich. Zwar musste Rebecca oft an ihn denken, dass durch die Ich-Perspektive deutlich rüberkam, aber dennoch gab es zuerst noch ihr richtiges Leben mit ihrer Familie und Freunde, die sie lieben und für sie da sind. Und die auch Probleme haben, z.B. Janne, die einen “schweren” Fall zu behandeln hat oder Suse, die ihren ersten Freund hat, aber ein kleines körperliches “Problem” hat. So gewannen auch die “Nebenpersonen” an Farbe und an Tiefe.
Doch genau dadurch wurde auch sehr gut hervorgehoben, wie Rebecca sich langsam immer mehr für Lucian interessierte und ihr familiäres Leben eher in den Hintergrund gerät und ihre Sehnsucht nach Lucian sie immer mehr zu ihm zog. Sie belog ihre Freunde, ihre Mutter, die sich Sorgen um sie machten, bis es zum Höhepunkt kommt und ihre Mutter keinen anderen Ausweg mehr sieht…

Während des Lesens bin ich emotional Achterbahn gefahren und auch in vielen Sachen, die Rebecca tat, habe ich selbst schon hinter mir und sehr ähnlich gehandelt, von daher war sie mir von Anfang an sehr sympathisch.
Das Geheimnis um Lucian ist zwar recht fantastisch, aber dennoch wunderschön. Vieles, z.B. das Verhalten von Personen, etc. kommt einem anfangs komisch vor, aber am Ende hat es Isabel Abedi geschafft, es zu einem Ganzen zu vereinen, sodass alles einen Sinn ergibt.

Das Cover ist sehr einfach gehalten, aber dennoch finde ich es sehr schön. Zu sehen ist einzig eine weiße Feder auf schwarzem Untergrund. Der Schriftzug von “Lucian” ist weiß und geht ins rötliche und passend dazu ist der Name der Autorin in rot geschrieben. Alles nicht sehr aufwendig, aber die Wirkung zusammen mit dem Inhalt macht das auf alle Fälle wieder wett. Und dazu gibt es noch ein rotes Lesebändchen und ein tolles Lesezeichen, passend zum Buch!

Ich muss sagen, mich hat das Buch tief berührt. Das Ende kam relativ plötzlich und schnell, aber für mich einfach ein perfektes Ende, dass an der richtigen Stelle aufgehört hat. Als ich das Buch zugeklappt hatte, hat es etwas gedauert, bis alles sacken konnte und auch immernoch ist der Inhalt in meinem Kopf verankert und wird sicherlich noch lange dableiben. Es hat mich sehr nachdenklich gemacht, vorallem wie es wäre, selbst einen Lucian zu haben…aber wer weiß.
“Lucian” gehört auf alle Fälle zu meinen Highlights und ich bin schon auf Isabel Abedis weitere Bücher gespannt.

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REZENSION: Kai Meyer – Glutsand

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Reihe: Die Sturmkönige 3
Seiten: 476
ISBN: 378572375X

Mit “Glutsand” ist der dritte und somit letzte Band der Sturmkönige-Trilogie erreicht. Dieser Teil schließt direkt an den Vorgänger “Wunschkrieg” an und daher sollten, alle, die die vorigen Bände (noch) nicht gelesen haben, hier auch nicht weiterlesen!

Sabatea, Tarik, der Magier Khalis, der seine Tochter im Honigschrein dabei hat, der Ifritjäger Almarik und die Geschwister Ifranji und Nachtgesicht machen sich auf die Suche nach der sagenumwobenen Stadt Skarabapur um dort das Geheimnis um den Dritten Wunsch herauszufinden. Geführt werden sie von einem Elfenbeinpferd, dem Tarik noch ein Versprechen einlösen muss. Um nach Skarabapur zu gelangen, wobei niemand so wirklich weiß, ob man die Stadt wirklich erreichen kann, müssen sie die gefährliche Glaswüste durchqueren, doch dann tut sich noch eine ganz andere Gefahr auf…
Tariks Bruder Junis hingegen will sein Versprechen, dass er Maryam gegeben hat, einlösen und Jibril aus der Gefangenschaft der Dschinne befreien. Doch das wird schwieriger als gedacht und stellt Junis auf eine harte Probe…

Mir kam das Warten auf “Glutsand”, nach dem Cliffhanger von “Wunschkrieg“, wie eine Ewigkeit vor! Aufgeregt habe ich gewartet, bis es endlich in meiner Buchhandlung zu haben war und ich es kaufen konnte. Doch dann kamen mir doch Zweifel, was ist, wenn mir das Ende nicht gefällt? Die bisherige Trilogie war grandios, das Beste, was ich bisher von Kai Meyer gelesen hatte und das wollte ich mir nicht durch einen letzten Band “kaputt” machen lassen. Außerdem waren mir die Figuren schon sehr ans Herz gewachsen, sodass ich das Abschiednehmen noch etwas hinauszögern wollte…doch alles geht mal zu Ende und so habe ich mich mit Vorfreude auf “Glutsand” gestürzt und meine Bedenken waren alle umsonst, denn “Glutsand” hat mich wieder von der ersten Seite an gefesselt und lässt mich begeistert zurück.

Die Charaktere haben sich, in meinen Augen, sehr weiterentwickelt. Vorallem aber bei Tarik und Junis ist eine Veränderung sehr sichtbar.
Kai Meyer entwickelt seine Ideen, die er in “Wunschkrieg” angefangen hat, weiter und bringt sie zu einem tollen Ende, auch beantwortet er alle Fragen, die seit “Wunschkrieg” offen waren.
Besonders toll fand ich, endlich zu erfahren, was es mit Jibril auf sich hatte, auch wenn das bis fast zum Ende des Buches dauert.
Auch das Auftreten eines Volkes fand ich sehr gelungen.
“Glutsand” bietet, wie seine Vorgänger viel Action, aber auch ruhige Momente, um die Figuren und den Leser auch mal zur Ruhe kommen zu lassen, ist aber dennoch immer sehr fesselnd und man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen, ehe es zu Ende ist und dann ist man irgendwie traurig, dass alles vorbei ist. Nur gut, dass Kai Meyer ein eifriger Autor ist, der schon mehrere Romane veröffentlicht hat und immernoch dabei ist.

Das Cover ähnelt sehr seinen Vorgängern, was ich sehr gut finde, da man auf den ersten Blick bemerkt, dass die Bücher zusammen gehören. Der Hintergrund ist diesmal gelblich/orange und mir gefällt vorallem gut, dass bei dem schwarzen Motiv ein kleines Elfenbeinpferd zu sehen ist.
Auch gibt es im Buch wieder eine sehr schöne Karte, die ich mir während des Lesens oft angesehen habe.

Insgesamt konnte mich “Glutsand” ebenso begeistern wie die Vorgänger und bildet einen tollen Abschluss einer genialen Trilogie, die auf alle Fälle ihr Geld wert ist.

5

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ZITAT: Christoph Marzi – Malfuria 2. Die Hüterin der Nebelsteine

Makris nickte. “Vermutlich hast du recht. Aber es ist einfach nur eine Geschichte. Und ein uraltes Wunder. Niemand, Catalina, vermag die Herzen, die füreinander schlagen, zu trennen. Man sagt, dass der Sternenschauer seit jenen Tagen nicht wieder gesehen worden ist.” Sie sah dem Mädchen in die Augen. “Doch eines fernen Tages, so enden die Geschichten immer, da wird ein Sternenschauer erneut auf die Erde herabregnen und zwei Herzen, die sich verloren haben, berühren.”

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REZENSION: Christoph Marzi – Malfuria 1. Das Geheimnis der singenden Stadt

Reihe: Malfuria Bd. 1
Seiten: 323
ISBN: 978-3401060897

“Das Geheimnis der singenden Stadt” ist der Auftaktband einer (Jugend-)Trilogie von Christoph Marzi. Die Protagonistin Catalina Soleado lebt und arbeitet seit 2 Jahren bei dem Kartenmacher Arcadio Márquez, nachdem ihr Vater gestorben ist und ihre Mutter sie zu ihm brachte. Ohne ihr zu sagen wieso oder wo sie hin wolle.
Doch Catalina ist kein “normales” Kind, denn schon seit sie klein ist, kann sie mit dem Wind El Cuento reden, der ihr oft Geschichten erzählt. Doch das erzählt sie niemanden mehr, da sie von anderen Menschen als “anders” und “verschroben” wahrgenommen wird. Eines Tages ändert sich ihr Leben als Márquez ihr die Wahrheit über ihre Mutter sagt und dass ein Schiff wegen Catalina nach Barcelona kommen würde…kaum war er fertig, klopfte es an der Tür und eine Gestalt mit einer Harlekinmaske erschien.
Auf ihrer Flucht trifft Catalina auf Jordi, der von zu Hause abgehauen ist. Jordi ist ein Lichterjunge. Er wohnt mit seinem Vater im Leuchtturm und sie kümmern sich darum, dass immer ein Licht brennt. Seine Mutter hatte die Familie verlassen, als Jordi noch jung war, aber sein Vater hat ihm nie erzählt warum und er traut sich nicht, nachzufragen. Die Beziehung zwischen Vater und Sohn ist nicht gut, Jordi möchte dem Bild, das sein Vater von ihm hat, entsprechen, aber es gelingt ihm nicht, egal wie sehr er sich anstrengt. Und sein Vater ist dementsprechend sehr enttäuscht von ihm.
Nachdem Jordi eine der teuren Glühstäbe beim Putzen kaputt gemacht hatte, machte er sich heimlich auf den Weg um schnell einen neuen zu besorgen, bevor sein Vater etwas merkt. Doch leider ist ihm das Glück nicht hold und er beschließt, nicht mehr nach Hause zurückzukehren…unterwegs trifft er nicht nur auf eine Harlekingestalt, sondern auch auf seltsame Schatten…
Jordi, Catalina und El Cuento suchen gemeinsam nach Antworten, auf das was in Barcelona vor sich geht und was es mit den fliegenden Schiffen auf sich hat…

Nachdem mich andere Bücher von Christoph Marzi, vorallem die Uralte Metropole, zu begeistern vermochte, bin ich mit hohen Erwartungen an Malfuria gegangen und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Die Figuren sind mir sofort ans Herz gewachsen. Die Atmosphäre ist ziemlich düster und traurig, aber dennoch gibt es viele Lichtblicke, wie z.B. die aufkeimende Liebesgeschichte zwischen Jordi und Catalina oder auch die Bibliothek “Das Haus der Nadeln”. Auch hier gibt es wieder viele tolle Ideen, wie z.B. der Rabenkater oder die Geburt eines Buches.

Anfangs wird das Buch aus verschiedenen Perspektiven erzählt, Jordis und Catalinas. Dadurch lernt man die Charaktere und ihre Gefühle näher kennen. Oder auch die “Bösen” kommen ab und zu zu Wort.
Die Geschichte selbst weist überraschende Wendungen auf, wie es meist bei Marzi der Fall ist.
Ich habe das Buch in einem Zug gelesen und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Viele Fragen kommen auf, manche werden beantwortet, doch vieles bleibt offen, sodass man unbedingt die Folgebände noch lesen will, um zu wissen, wie es mit Catalina und Jordi ausgeht.

Ich habe die Neuauflage gelesen, auf deren Cover Wolken, Mond und drei Schiffe, aus unterschiedlicher Entfernung zu sehen sind. Ich finde dieses Cover sehr gut gewählt, schließlich spielen die Schiffe im Buch eine Rolle und auf mich wirkt es schon sehr geheimnisvoll. “Malfuria” ist mit schwarzer Schrift drauf geschrieben, die, wenn Licht drauf fällt, glitzert.
Und was mich sehr gefreut hat, ist ein dunkelblaues Lesebändchen, dass sehr gut zur restlichen Aufmachung des Buches passt.

Mich zumindest konnte Marzi wieder mit seinen großartigen Ideen und einer wundervollen Geschichte begeistern und ich freue mich auf die Folgebände, die bereits alle in meinem Regal stehen.

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