Monthly Archive for Mai, 2010

[Tag 21] Das blödeste Buch, das du während der Schulzeit als Lektüre gelesen hast

Eigentlich wollte ich hier nochmal “Irrungen Wirrungen” von Theodor Fontane oder aber “Woyzeck” von Georg Büchner erwähnen, bis mir gerade noch eine andere Schullektüre eingefallen ist und zwar “Emilia Galotti” von Gotthold Ephraim Lessing. Ich weiß, dass viiele das Buch toll fanden, aber ich nicht. Ich fand es nervend und einfach doof und blöd. Und mehr kann ich nicht mehr sagen, da es schon ein Weilchen her ist, dass ich es lesen musste und ich nur tolle Bücher im Kopf behalte :P

Die bürgerliche Emilia Galotti steht kurz vor ihrer Hochzeit mit dem Grafen Appiani, als sich der Prinz Gonzaga in sie verliebt. Um diese Heirat, die überdies eine Liebesheirat ist, zu verhindern, ist ihm und seinem Diener Marinelli jedes Mittel recht, und so lässt Marinelli das Paar auf dem Wege zur Trauung überfallen. Während Appiani im Kampf tödlich verwundet wird, werden Emilia und ihre Mutter auf Gonzagas Schloss gebracht. Doch Emilia möchte sich lieber das Leben nehmen, als der Verführung des Prinzen zu erliegen und ihre Unschuld zu verlieren. Ihr Vater kommt ihr jedoch zuvor und ersticht seine Tochter.

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REZENSION: Krystyna Kuhn – Das Spiel

Infos:
Titel der Originalausgabe: Das Spiel
Band innerhalb der Reihe: Das Tal Season 1.1
Genre: Jugendthriller
Übersetzung: -
Verlag: Arena
ISBN: 978-3-401-06472-7
Seiten: 299
Preis: 9,95

Wie bin ich auf das Buch aufmerksam geworden?

Bei der umfangreichen Werbung im Internet konnte ich einfach nicht widerstehen…

Kurzbeschreibung des Verlags:

Eine hippe Einweihungsparty im Bootshaus: So feiern die Freshmen ihre Ankunft im Solomon-College. Doch dann beobachtet der stille Robert das Unfassbare: Ein Mädchen läuft in tiefer Nacht in den See. Sie wird von einem merkwürdigen Strudel erfasst und ertrinkt. Robert versucht zu helfen – doch er hat keine Chance. Am nächsten Morgen glaubt ihm niemand seine Geschichte, obwohl tatsächlich ein Mädchen spurlos verschwunden ist. Aber Angela kann nicht in den See gelaufen sein. Denn Angela sitzt seit ihrer Geburt im Rollstuhl.

Meine Rezension:

Tief in den kanadischen Bergen, abgeschieden von jeglicher Zivilisation, liegt das Grace College. Das College ist nicht nur eine Schule für hochintelligente Jugendliche, sondern beinhaltet auch einen See, Geschäfte, Ärzte, etc. Einfach alles, damit die Schüler nicht in die nächste Stadt fahren brauchen, die aber dennoch weiter weg ist.
Und in eben dieses College gehen ab sofort Julia und Robert Frost, Geschwister, die offenbar ein großes Geheimnis mit sich herumtragen. Während die neuen Schüler alle bereits da sind und sich eingelebt haben, kommen die Frost-Geschwister etwas später und haben daher auch ein paar Probleme sich in die Gesellschaft der anderen einzuleben.
Doch dann passieren die ersten großen Ereignisse. Die Neuankömmlinge erhalten eine Einladung für eine (illegale) Bootshaus-Party. Dort entdeckt Robert ein Mädchen mit blauen Haaren, das plötzlich ins Wasser springt und um sie zu retten, springt er hinterher. Doch niemand glaubt ihm, denn er ist der einzige, der sie gesehen hat und das einzige Mädchen, das im College verschwunden ist, ist ein Mädchen, das im Rollstuhl sitzt… Julia, Robert und ihre Zimmergenossen, Freunde, wollen diesen Dingen auf den Grund gehen…

Das Spiel” ist der erste Thriller, wenn auch für Jugendliche, den ich seit langem gelesen habe und ich wurde überraschenderweise nicht enttäuscht. Anfangs war ich schon sehr skeptisch, ob dieses Buch etwas für mich ist, aber die Neugier war einfach zu groß.
Von Anfang an erzeugt die Autorin Krystyna Kuhn Spannung, indem sie nicht viel über die Vergangenheit der Protagonisten erzählt. Als Leser merkt man sofort, dass an diesem Internat etwas nicht stimmen kann. Es ist wie eine winzige Stadt, alles was man zum Leben braucht, gibt es dort und somit bekommt man das Gefühl, dass sich hinter diesem College noch mehr befinden muss, wenn die Schüler nur ab und zu mal in die nächste Stadt fahren dürfen und sozusagen im Grace “festgehalten” werden.
Aber auch die anderen Schüler scheinen eine dunkle Vergangenheit zu haben, die sie niemanden erzählen. Besonders die Anspielungen auf Julia und Robert machen dies deutlich.
Zwar wurde bis zum Ende hin einiges aufgeklärt, aber dennoch merkt man, dass dies der Auftakt einer langen Reihe sein soll, sodass es noch viele offene Fragen gibt, die hoffentlich im Laufe der Zeit geklärt werden.
Durch die Geheimniskrämerei, die mich hin und wieder etwas nervte, blieben die Charaktere teilweise etwas oberflächlich und ich hätte es schön gefunden, wenn im Laufe des Buches schon etwas davon verraten worden wäre.

Ich habe “Das Spiel” in kurzer Zeit durchgelesen. Einmal angefangen konnte ich das Buch so schnell nicht mehr zur Seite legen, was aber bei knapp 300 Seiten nicht so schlimm ist.
Der Schreibstil hat mir gut gefallen und für ein Jugendbuch empfand ich ihn als etwas anspruchsvoller als es bei manch anderen Jugendbüchern der Fall ist.

Das Cover zu “Das Spiel” finde ich sehr ansprechend. Es wirkt durch den grau/schwarzen Hintergrund sehr schlicht, doch der pinke Aufdruck sticht einem sofort ins Auge. Auch der Buchrücken wurde sehr schön bedruckt, sodass dieser im Buchregal sicherlich auffallen wird, vorallem wenn die nächsten Romane der Reihe daneben stehen und hoffentlich ähnlich gestaltet sind.

Mit “Das Spiel” ist Krystyna Kuhn ein sehr spannender Auftakt zu einer Jugendthrillerserie gelungen, die süchtig macht und ich jetzt schon ganz gespannt auf den nächsten Band warte!

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Neu auf dem SUB…

Letzte Woche habe ich noch Post von Buchticket bekommen, aber ich hatte leider keine Zeit mehr, darüber zu berichten, also hole ich das jetzt einfach nach ;)

Christoph Hardebusch – Die Werwölfe


Europa Anfang des 19. Jahrhunderts: Während sich die Alte Welt von zahllosen Kriegen erholt, kündigen sich tiefgreifende Veränderungen an – die Menschheit steht an der Grenze zur Moderne. Aber noch sind die Traditionen stark und die starren Strukturen brechen nur langsam auf. In dieser Zeit des Wandels schickt sich eine uralte Bedrohung an, die Menschen in den Abgrund zu reißen. Denn in den Schatten der Welt hat etwas überlebt: die Werwölfe…

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[Tag 20] Das beste Buch, das du während der Schulzeit als Lektüre gelesen hast

Und da gibt es bei mir nur einen eindeutigen Kandidaten: E.T.A Hoffmann – Der Sandmann. Ich liebe dieses Buch, ich finde es genial, super,… *gg*

Die Erzählung “Der Sandmann” von E. T. A. Hoffmann erschien 1816 im ersten Teil des Erzählzyklus “Nachtstücke”. Hoffmann entführt den Leser in die Welt des Studenten Nathanaels, der über Briefe in Kontakt mit seinem Freund Lothar steht. In einem dieser Briefe erzählt Nathanael ihm von dem Wetterglashändler Coppola. Dieser sei in Wirklichkeit der teuflische Advokat Coppelius, ein Freund seines Vaters, der an dessen Tod schuld sei. Als Kind sah Nathanael in Coppola den Sandmann, der, wie in einem grausigen Kindermärchen erzählt wird, den Kindern Sand in die Augen streut, bis diese herausfallen. Er sieht in Coppola ein “böses Prinzip”, das sein Liebesglück mit seiner Verlobten Clara zerstören will. Clara sieht in dieser Vorstellung ein “Phantom eigenen Ichs” und kann mit ihrem Glauben an das Gute Nathanaels Widerstandskräfte wecken. Um zu beweisen, dass er seine Furcht überwunden hat, kauft er Coppola ein Perspektiv ab, durch welches er aber, als er das erste Mal hindurchsieht, den Automaten-Menschen Olimpia zeigt. Er vergisst daraufhin Clara, aber als er durch einen Streit zwischen Coppola und einem seiner Mitarbeiter erfährt, dass Olimpia nur eine “leblose Puppe” ist, wird er wahnsinnig.

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[Tag 19] Ein Buch, das du schon immer lesen wolltest

Eigentlich eine interessante Frage, aber ich kann sie einfach nicht beantworten. Ich kann noch so lange darüber nachdenken, aber mir fällt dazu einfach nichts ein. Schon alleine das “schon immer” passt mir nicht. Denn früher habe ich eignentlich keine Fantasy gelesen, bis auf Harry Potter und momentan lese ich dieses Genre zum Großteil. Mein Lesegeschmack hat sich in den letzten Jahren sehr geändert, Krimis und Thrillers, die ich früher gerne gelesen habe, reizen mich im Moment auch nicht mehr soo…und deswegen. Nein, heute mal wieder keine richtige Antwort von mir *schäm*

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[Tag 18] Das Buch, mit dem schönsten Cover, das du besitzt

Das schönste Cover? Da gibt es viele!
Ich habe mich jetzt mal für zwei Bücher entschieden und zwar:

Christoph Marzi – Heaven. Stadt der Feen
Lieblingsbuch und das Cover ist sooo toll, ich liebe lila, und dann dieses Tor im Vordergrund, hinten ist die Stadt London zu sehen und ein riesiger Mond, ganz wundervoll!

London – das ist seine Stadt. Und über den Dächern von London – dort hat David sein zweites Zuhause gefunden. Hier oben kann er den Schatten der Vergangenheit entfliehen. Bis er eines Tages auf ein Mädchen trifft, das alles auf den Kopf stellt, woran er bisher geglaubt hat. Ihr Name ist Heaven. Sie ist wunderschön. Und sie behauptet, kein Herz mehr zu haben. Ehe David begreifen kann, worauf er sich einlässt, sind sie gemeinsam auf der Flucht. Und sie werden nur überleben, wenn sie Heavens Geheimnis lüften. Christoph Marzi erzählt mitreißend – Urban Fantasy vom Feinsten!

Und dann noch Gerd Ruebenstrunk – Arthur und die verlorenen Bücher. Grün gehört zwar eigentlich nicht zu meinen Lieblingsfarben, aber die Aufmachung insgesamt ist einfach nur wunderschön, das grün mit dem gold wirkt richtig edel und dann die Karikatur in der Mitte, einfach total schön!

Es gibt Bücher, die »anders« sind: Davon weiß Arthur nichts, als er in den Ferien in einem Antiquariat aushilft. Doch dann weiht ihn der Buchhändler in ein Geheimnis ein – und eine beispiellose Jagd beginnt, die Arthurs Leben auf den Kopf stellt! Eine seltene Begabung, von der er nicht die geringste Ahnung hat, macht ihn zur Zielscheibe von Fremden, die besessen sind vom Geheimnis der Vergessenen Bücher. Ob diese mysteriösen Werke tatsächlich existieren? Gemeinsam mit seiner Freundin Larissa folgt Arthur den Spuren nach Amsterdam und Bologna. Und gerät dabei immer tiefer in den Sog eines jahrhundertealten Rätsels…

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[Tag 17] Augen zu und irgendein Buch aus dem Regal nehmen

Noch so eine doofe Aufgabe. Ja, mein Regal ist weder geordnet noch ordentlich, alles steht da, wo noch etwas Platz ist und so kann es auch sein, dass ein Buch mehr herrausschaut als andere…und ach. Egal ;)
Nun denne habe ich eben blindlings in eines meiner Regale gegriffen und folgendes Buch herausgezogen:

Matthew Skelton – Endymion Spring. Die Macht des geheimen Buches
Hachja, wieder ein Jugendbuch, aber ein sehr tolles und spannendes. Und es geht um ein Buch *gg*

Der 12-jährige Blake traut seinen Augen kaum, als er in der ehrwürdigen Bibliothek von Oxford auf ein geheimnisvolles altes Buch stößt: Die Seiten sind leer, aber plötzlich tauchen Wörter auf, die nur Blake sehen und lesen kann! Das Buch scheint sich selbst zu schreiben und ihm ein jahrhundertealtes Geheimnis zu offenbaren, das in die Zeit Johannes Gutenbergs – dem berühmten Erfinder des Buchdrucks – zurückführt. Blake wird klar, dass er eine unglaubliche Entdeckung gemacht hat, die allerdings nicht nur ihn brennend interessiert…

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[Tag 16] Das 9. Buch in deinem Regal v.r.

Und wieder so eine doofe Aufgabe *whatever*

Aber gut. Das heutige Buch ist wieder ein Kinderbuch, wieder eines meiner Highlights aus dem letzten Jahr *gg*
Vanessa Walder – Der Zauberfluch des Elfenkönigs

Inmitten einer heißen Sommernacht wird Ariane entführt – von einem riesengroßen Drachen! Er bringt sie in den fernen, finsteren Zauberwald. Die magischen Geschöpfe, die hier leben, scheinen dem Mädchen nicht wohl gesonnen zu sein. Weshalb sonst würde der Elfenkönig Leandro einen mächtigen Zauber aussprechen? Einen Fluch, der verhindert, dass Ariane jemals nachhause zurückkehren kann. Denn er bewirkt, dass alle in der Menschenwelt sie vergessen haben! Ariane ist verzweifelt. Doch sie hat auch Freunde im Zauberwald, die ihr helfen wollen …

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Kleine Abmeldung…

…denn ich werde gleich an den Bahnhof gebracht, wo dann ein Zug auf mich wartet, der mich zu meiner ältesten Schwester bringt. Und morgen früh gehts dann weiter – denn ich fahre mit ihr auf Klassenfahrt und passe auf 19 Drittklässler auf *gg*

Aber Freitag Mittag sind wir zwar wieder von der Fahrt zurück, aber wann ich genau nach Hause fahre, weiß ich noch nicht. Ich denke, spätestens Samstag Abend bin ich wieder zurück!

Was mir jetzt noch fehlt, ist die passende Lektüre. Der Tagesplan ist nicht soo vollgestopft, sodass ich sicherlich genug Zeit zum Lernen und hoffentlich auch zum Lesen haben werde, deswegen werden mich auf alle Fälle Arthur und die vergessenen Bücher von Gerd Ruebenstrunk und Romantik von Rüdiger Safranski begleiten. Außerdem liebäugel ich noch etwas mit Erebos von Ursula Poznanski…allerdings schreit die Vernunft in mir, dass ich dafür eh keine Zeit haben werde *shrug*

Auf dem Blog wird sich die Tage aber dennoch etwas tun, denn die Beiträge zu dem 31-Tage-31-Bücher-Stöckchen werden einfach automatisch veröffentlicht ;)
Mal schauen, ob ich ab und zu Zeit finde ein wenig zu twittern (AuroraFitzrovia)

Also, dann bis in ein paar Tagen *wink*

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[Tag 15] Das 4. Buch in deinem Regal v.l.

Ganz ehrlich? Die heutige Frage finde ich mehr als doof. Es gibt noch soo viele Fragen, die man hätte stellen können und stattdessen wird sowas gefragt und dann auch noch sowas von ungenau! Ich habe mehr als ein Regal und bei mir stehen die Bücher alle zweireihig. So. Aber gut, mal schauen was für ein Buch jetzt bei rauskommt *whatever*

Ich habe die vorderen Reihen genommen und erstmal abgezählt und dann ein Buch genommen, von einem Autor, der bisher noch nicht erwähnt wurde und mir besonders zugesagt hatte ;)

Und somit fiel die Wahl hier auf Boris Zatko – Anna Fink. Die Fanfare des Königs, eines meiner Lieblingskinderbücher aus dem vergangenen Jahr!
Nachdem Boris Zatko das Buch erst in einem Bod-Verlag veröffentlichen konnte, kam die liebe Anna dann letztes Jahr endlich in einem richtigen Verlag heraus und nachdem ich so viel davon gehört hatte, habe ich mir die liebe Anna sofort gekauft und mich in das Buch verliebt und nun warte ich auf die Fortsetzung, die aber wohl leider nicht mehr 2010 erscheinen wird…

Eigentlich müsste es mit Anna und ihrer Mutter endlich wieder aufwärtsgehen, denn nach dem Tod von Annas Vater erben die beiden eine Villa in einer fremden Stadt. Doch schon bei ihrer Ankunft passiert Unheimliches: Ihnen begegnen geheimnisvolle Gestalten am Bahnhof und zwielichtige Zigeuner auf dem Grundstück. Zudem verhält sich der sonderbare Notar höchst mysteriös. Schon bald ahnt Anna, dass sie in eine dunkle Verschwörung geraten sein muss. Als sie beschließt, den merkwürdigen Ereignissen auf den Grund zu gehen, wird ihr Verstand auf eine harte Probe gestellt. Aber je näher sie der Wahrheit kommt, desto klarer wird ihr: Sie muss das Rätsel ihrer geheimnisvollen Erbschaft lösen, sonst wird sie nie erfahren, wer sie in Wirklichkeit ist.
Unglaublich spannender Auftakt zu einer großen phantastischer Trilogie!
Voller skurriler Einfälle und mit sensiblem Blick in die Seele einer Heranwachsenden!

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