VERFILMUNG: Persepolis

PersepolisEs ist eine gefühlte Ewigkeit her, seit ich „Persepolis“ von Marjane Satrapi las. „Persepolis“ ist ein Comic, der die Kindheit und Jugend von Marjane Satrapi während und nach der Revolution im Iran erzählt.
Mittlerweile habe ich auch sämtliche Comics von Satrapi gelesen und ich muss sagen, dass „Persepolis“ das erste Werk war, das ich von ihr las und mir insgesamt immernoch ihr liebstes Werk ist.
Umso erfreuter war ich natürlich dann auch, als ich entdeckte, dass „Persepolis“ bereits 2007 verfilmt wurde. Die deutsche Version wurde u.a. mit Jasmin Tabatabai, die 2008 für ihre Leistung den Deutschen Preis für Synchron erhielt, synchronisiert.
„Persepolis“ ist ein animierter Film und in schwarz-weiß gehalten, und hat mich von der Machart direkt wieder an den Comic erinnert. Wie im Comic selbst, gibt es Szenen, die durchaus sehr charmant und amüsant sind, aber auch Szenen, die sehr düster und traurig sind.

Wie nah die Verfilmung am Comic dran ist, kann ich nicht sagen, dazu liegt meine Lektüre von „Persepolis“ schon viel zu lange zurück. Aber ich habe den Film sehr gerne gesehen und war etwas verwundert, wie schnell doch 91 Minuten vergehen können.

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