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REZENSION: Amélie Nothomb – Robert des noms propres

Infos:
Titel der Originalausgabe: Robert des noms propres
Band innerhalb der Reihe: -
Genre: Sonstige Belletristik
Übersetzung: Im Namen des Lexikons
Verlag: Reclam
ISBN: 978-3-15-009121-0
Seiten: 175
Preis: 4,60

Wie bin ich auf das Buch aufmerksam geworden?

Mich fasziniert Amélie Nothomb und ihre Romane sehr

Kurzbeschreibung des Verlags:

Amélie Nothomb, 1967 geboren, steht mit schöner Regelmäßigkeit an der Spitze der französischen Bestsellerlisten: Ihr 2002 erschienener Roman erzählt die Geschichte von Plectrude – einem “Wunderkind” mit einem ebenso außergewöhnlichen Namen –, die eine glänzende Karriere als Ballett-Tänzerin vor sich hat; doch ihr Körper verweigert sich schließlich. Am Ende kommt es zu einer folgenreichen Begegnung: Plectrude trifft Amélie Nothomb…

Meine Rezension:

Die junge Lucette, die erst seit kurzer Zeit mit ihrem Mann Fabien verheiratet ist, wird schwanger. Nach der Enttäuschung von ihrem Mann, als sie die rosarote Brille nach der Hochzeit abnimmmt, freut sie sich sehr darüber und sie weiß: Aus ihrem Kind wird mal jemand ganz großes werden. Und um alle Möglichkeiten, die das Leben bereitstellt, zu haben, möchte Lucette ihrem Kind einen außergewöhnlichen Namen geben und blättert in einem alten Namenslexikon und findet so ihren Namen: Plectrude.
Doch mit dem gefundenen Namen ändert sich einiges, denn Fabien gefällt der Name gar nicht, aber Lucette ist nicht dazu bereit, diesen Namen aufzugeben…

Robert des noms propres” ist mein 2. Buch von Amélie Nothomb und auch diese Geschichte hat mir wieder sehr gut gefallen, auch wenn sie sehr anders ist als “Métaphysique des tubes“, wobei die Skurillität dennoch vorhanden ist.
Lucette, wie auch später Plectrude sind beides sehr extreme Charaktere. Man merkt an dem eher kindlichen/naiven Verhalten von Lucette, dass sie eher zu jung zum heiraten und Kinderkriegen war, was sich am Ende ebenso ähnlich auf Plectrude überträgt.
Bereits früh kommt Plectrude zu ihren Stiefeltern Clémence und Denis, die überaus fasziniert und begeistert von dem Mädchen sind, die z.B. aus dem Kindergarten geworfen wird, da sie den anderen Kindern Angst macht, mit ihrer bloßen Anwesenheit. Plectrude ist eine begnadete Ballettänzerin, wie es ihre Mutter immer vorhergesehen hat, aber in der Schule ist sie alles andere als gut. Plectrudes größte Angst ist es ihre kindheitliche Unschuld zu verlieren und größer zu werden, bis eines Tages ein Neuer in ihre Klasse kommt. Ein Junge, mit einer Narbe im Gesicht, von dem sie sofort sehr fasziniert ist…

Auf gerade mal 175 Seiten schreibt Amélie Nothomb einen spannenden, abstrusen und auch überzogenen Roman, das aber für mich auch einfach die Faszination an Nothomb darstellt. Besonders dieses geniale Ende wird mir noch lange in Erinnerung bleiben…
Ich habe das Buch auf Französisch gelesen und ich fand es teilweise etwas schwierig dem geschriebenen zu folgen, dagegen fand ich “Métaphysique des tubes” einfacher zu verstehen.

Amélie Nothomb hat bei mir auch hier wieder ins Schwarze getroffen und ich freue mich schon sehr auf weitere Romane von ihr.

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Unschuldig!!

Ganz eigentlich bin ich an diesem SUB-Aufbau total unschuldig…denn genau genommen, habe ich nur ein einziges Buch hiervon selbst gekauft! Ha, da staunt ihr was *gg*

Gail Carriger – Soulless Jaa, da bin ich einfach schwach geworden…klingt einfach zu interessant…*schäm*

Alexia Tarabotti is laboring under a great many social tribulations. First, she has no soul. Second, she’s a spinster whose father is both Italian and dead. Third, she was rudely attacked by a vampire, breaking all standards of social etiquette.
Where to go from there? From bad to worse apparently, for Alexia accidentally kills the vampire — and then the appalling Lord Maccon (loud, messy, gorgeous, and werewolf) is sent by Queen Victoria to investigate.
With unexpected vampires appearing and expected vampires disappearing, everyone seems to believe Alexia responsible. Can she figure out what is actually happening to London’s high society? Will her soulless ability to negate supernatural powers prove useful or just plain embarrassing? Finally, who is the real enemy, and do they have treacle tart?
SOULLESS is a comedy of manners set in Victorian London: full of werewolves, vampires, dirigibles, and tea-drinking.

Benrd Perplies – Tarean 2. Erbe der Kristalldrachen Das ist mein gewonnenes Freiexemplar für die Autoren-LR auf leserunden.de, die öhm, heute startet…

Tarean weilt als Gast der Vogelmenschen in den Wolkenbergen, als er einen Hilferuf erhält, der ihn gemeinsam mit dem Irrlicht Moosbeere und Prinz Iegi zurück zu den Ruinen von At Arthanoc bringt. Dort finden die Gefährten in einer von Magie verborgenen Höhle einen eingekerkerten Kristalldrachen. Um ihn und seinesgleichen zu befreien, muss Tarean in die fernen Glutlande aufbrechen, wo sich der Eingang zu den sagenhaften Dunkelreichen befinden soll. In dieses Reich haben der Herr der Tiefe und sein Schüler, der Hexenmeister Calvas, vor hundert Jahren die Kristalldrachen verbannt. Tarean steht eine weitere Reise voller Gefahren bevor … Der zweite Band der Tarean-Trilogie.

Und dann habe ich mir ein franz. Buch von meiner Lehrerin ausgeliehen…
Irène Némirovsky – Le Bal dt. Der Ball

Paris 1926. Das Ehepaar Kampf plant einen großen Ball, der ihren Aufstieg in die feine Pariser Gesellschaft besiegeln soll. Seit die Familie unerwartet zu Reichtum gekommen ist, will Madame ihr Leben endlich in vollen Zügen genießen. Ihre halbwüchsige Tochter, die lebenshungrige 14-jährige Antoinette, ist ihr dabei nur im Weg. Sie darf an dem großen Fest nicht teilnehmen. Antoinette grollt ihren Eltern, bis sich plötzlich die Gelegenheit zur subtilen Rache auftut …

Und dann hat mir Melli noch 2 Reziexemplare für die Buchcouch geschickt:

Franca Düwel – Julie und Schneewittchen. Schlimmer gehts immer

Julies Leben besteht aus Höhepunkten. Und Tiefpunkten. Mehr Tiefpunkten, wenn sie ehrlich sein soll. Die beinhalten ein uraltes Ponynachthemd (zur unpassenden Zeit getragen), einen süßen Jungen (der ungerne in Kellern eingesperrt ist) und eine Person, die dringend Hilfe braucht, sich aber nicht helfen lassen will!! Als einzige Ratgeberin muss Sharon von der Sexhotline aus dem Nachtprogramm herhalten. Und Julies Tagebuch. Noch Fragen? Dann Julie lesen!

Meir Shalev – Der Junge und die Taube

Die Geschichte eines Jungen, der mitten im Krieg auf ungewöhnliche Weise gezeugt wurde, der seinen Vater nie kennenlernte und später alles über Vogelkunde und Taubenzucht wissen wollte.

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Neuzugänge…

*räusper* Mir ist aufgefallen, dass ich schon lange meine Neuzugänge verheimlicht habe…nun denn, hier erstmal die neuen von heute:

Delphine de Vigane – No et moi

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Lou ist dreizehn, hochbegabt und eine Einzelgängerin: Am liebsten beobachtet sie die anderen und stellt dabei gewagte Theorien auf, um ihre Welt zu verstehen. Bis sie auf die achtzehnjährige No trifft, die mitten in Paris auf der Straße lebt. No mit ihren dreckigen Klamotten und ihrem müden Gesicht, No, deren Einsamkeit die Welt in Frage stellt. Und so stürzt sich Lou in ihr neues Projekt: Sie will No retten. Eine Begegnung, die das Leben verändert …

Libba Bray – A great and terrible beauty

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England,1895: Die 16-jährige Gemma wird auf einem Internat für höhere Töchter zur heiratsfähigen jungen Dame erzogen. Hier sollen ihr die Aufsässigkeit und sonstiges unziemliches Betragen ausgetrieben werden. Gemeinsam mit drei anderen Mädchen gründet Gemma, den strengen Regeln der Akademie zum Trotz, einen geheimen Zirkel. Das neu entstandene Kleeblatt Felicity, Pippa, Gemma und Ann trifft sich heimlich nachts, um dem Schulalltag zu entkommen, verbotenen Alkohol zu probieren und über Übersinnliches zu spekulieren. Eines Tages passiert es dann: Für Gemma öffnet sich ein Tor aus Licht und mit ihren Freundinnen tritt sie in ein fantastische Reich über, in dem alle Träume und Wünsche wahr werden. Doch bald schon erkennen sie, dass das magische Reich bedroht ist. Eine schreckliche Macht namens Circe will die Magie des Ortes für sich besitzen …

Banana Yoshimoto – Kitchen (Hörbuch)

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Erzählt wird die ebenso bewegende wie verstörende Geschichte einer Jugend. Das Mädchen Mikage ist Vollwaise. Nachdem auch ihre Großmutter gestorben ist, zieht sie bei Yuichi und seinem Vater ein, der die Trauer über den Tod seiner Frau auf skurrile Weise verarbeitet. In diesem unwirklichen Umfeld versucht Mikage, ein neues Zuhause zu finden.

Und letzte Woche gab es dann noch folgende Bücher:

Haruki Murakami – Sputnik Sweetheart

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Ein Lehrer, Ende Zwanzig, schwärmt für eine ehemalige Kommilitonin. Sumire ist nicht wirklich schön, sie raucht zu viel und isst zu wenig – und sie träumt davon, Schriftstellerin zu werden. Doch dann verliebt sich Sumire zum ersten Mal in ihrem Leben, leidenschaftlich und vorbehaltlos: in Miu, eine Geschäftsfrau, 17 Jahre älter und verheiratet. Sumire reist mit Miu, die sie seit ihrer ersten Begegnung zärtlich ihren “süßen Sputnik” nennt, auf eine Insel in der Ägais. Dort verschwindet sie spurlos. Von Miu zu Hilfe gerufen, macht sich der abgewiesene Verehrer auf die Suche …

Haruki Murakami – Blinde Weide, schlafende Frau

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Neues aus der Feder des großen japanischen Erzählers: Zwei verliebte Teenager betrachten im Zoo ein junges Känguruh und entdecken in dessen Jugend sich selbst. Auf dem Weg zu einem Vorstellungsgespräch streitet ein Mann mit dem Türhüter über das Passwort. Ein Nachtwächter entwickelt nach der Begegnung mit einem Geist Scheu vor Spiegeln. Diese und viele weitere zauberhafte Geschichten entführen den Leser in eine Welt voller Wunder und Absurditäten, eine Welt, die niemand kennt und die dennoch seltsam vertraut erscheint.

Walter Moers – Wilde Geschichte durch die Nacht

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Der junge Gustave möchte unbedingt ein großer Zeichner werden. Aber zuvor muss er in einer einzigen Nacht von der Erde zum Mond und einmal quer durchs Universum reisen, denn er hat eine Wette mit dem Tod abgeschlossen, bei der es um nichts Geringeres als sein Leben und seine Seele geht. Moers illustrierte Gustaves fantastische Reise anhand von 21 beeindruckenden Bildern aus dem Werk von Gustave Doré, dem erfolgreichsten Zeichner des 19. Jahrhunderts.

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Rückmeldung…

Eigentlich bin ich ja schon seit Mittwoch Nacht wieder da, aber irgendwie bin ich doch etwas angeschlagen, und ich habe gestern und heute eigentlich hauptsächlich mit Schlafen verbracht…außerdem fürchte ich mitten in einer Leseblockade zu sein. Das liegt nicht an den Büchern, die ich gerade lese…eigentlich habe ich auf alle Lust, aber sobald ich anfange zu lese, schweifen meine Gedanken wieder ab und ich weiß nicht, was ich gelesen habe…ich hoffe, dass legt sich schnell wieder :(

Jedenfalls in Paris war es toll, und vorallem seehr anstrengend! Jeden Tag mind. 10 km gelaufen, wobei es meistens dann eher so ca. 14, 15 km waren und unser Rekord beträgt ca. 18 km! Tja, danach waren meine Füße erstmal nicht mehr zu gebrauchen… Da ich leider kein eigenes Auto habe, bin ich es ja gewohnt viel zu laufen, aber die 5 Tage in Paris haben mich dann doch in die Knie gezwungen *lach*
Paris ist eine tolle Stadt! Unsere Unterkunft war zwar nicht berauschend und unser Quartier hätte auch besser sein können, aber dafür waren die Mädels und der Junge umso toller und wir hatten wirklich viel Spaß!
Natürlich haben wir uns die Standardsachen wie Louvre, Musée d’Orsay, Eifelturm, Sacré Coeur/Montmartre/Moulin Rouge angeschaut und im Café des deux Moulins haben wir einen Kaffee, bzw. Schokolade getrunken, das Café aus einem meiner Lieblingsfilme “Die fabelhafte Welt der Amelie”!! Von außen sieht es aus wie im Film, nur leider im inneren nicht so ganz…aber irgendwie war es trotzdem ganz toll!
Und dann der Höhepunkt der ganzen Fahrt: Am Montag haben wir spontan beschlossen, am Dienstag nach Disneyland zu fahren!! Da sind wir sogar gerne um ca. 6.30 Uhr aufgestanden *lach* Zwar war ich vor ca. 10 Jahren schon mit meiner Familie für 5 Tage in Disneyland gewesen, aber da könnte ich immer wieder hinfahren…kaum ist man im Park drin, schon fühlt man sich wie ein kleines Kind und läuft strahlend und mit großen Augen überall herum, zumindest erging es mir so! Einfach traumhaft…vorallem das Dornröschenschloss liebe ich ja sooo *verliebt*

Ich weiß jetzt schon, dass ich auf alle Fälle nochmal nach Paris fahren muss, eine tolle Stadt, für die 5 Tage doch einfach zu kurz sind…

Und eigentlich wäre ich fast ohne Bücher aus Paris wieder gekommen…wären wir Mittwoch Nachmittag nicht noch in das große Kaufhaus LaFayette gefahren…denn da konnte man u.a. auch Bücher kaufen *whatever* Zum Glück waren sie nicht teuer…

Amélie Nothomb – Attentat (4 €)
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Kann Intelligenz so betörend und verführerisch sein wie physische Schönheit? Epiphane möchte es seiner Angebeteten beweisen.

Amélie Nothomb – Acide Sulfurique (5,50 €; dt. Titel: Reality-Show)
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Ein Sender inszeniert ein Konzentrationslager. Das Publikum darf mitspielen und jeden Tag zwei Gefangene per Fernbedienung zum Tod verurteilen. – Eine tollkühne Satire über die grausame Lust am Spektakel, über Exhibitionismus und Voyeurismus bei Publikum und Medien.

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Lebenszeichen

Eine Woche ist schon um, seit ich den letzten Post geschrieben habe und das liegt vorallem daran, dass in Hessen die Schulferien um sind. Und die erste Woche war doch stressiger als ich dachte, zumal ich jetzt an einer ganz anderen Schule bin, als vorher und mich daher erstmal einleben muss. Und jeden Tag um 5 Uhr aufstehen und erst gegen Abend nach Hause kommen + Hausaufgaben machen hinterlassen auch seine Spuren. Sprich: Ich habe in meinem Leben noch nie so wenig gelesen, wie in dieser Woche! Ich hoffe, dass sich das schnellstens etwas normalisiert…

Naja, dann kann ich auch gleich mal meine Neuzugänge auflisten *schäm* Zuerst einmal die Bücher für die Schule:

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(von oben nach unten)

Eric-Emmanuel – Monsieur Ibrahim et les fleurs du coran (für französisch)
Louis Malle – Au revoir les enfants (für französisch)
Molière – Die Schule der Frauen (für französisch; franz. Ausgabe ist noch unterwegs)
Prosper Mérimée – Mateo Falcone (für französisch; ausgeliehen)
Sylvie Deshors – Mon amour kalachnikov (wegen Prix des lycéens dt.)
Franz Kafka – Die Verwandlung (für deutsch)
Jean-Paul Sartre – Huis Clos (für französisch; ausgeliehen)
Anne Vantal – Un été outremer (für französisch)
Mikaël Ollivier – Star-Crossed Lovers (für französisch; ausgeliehen)

Tja, dann bin ich noch der Buchhandlung auf meinem neuen Schulweg zum Opfer gefallen.

Helene Hanff – 84, Charing Cross Road
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und dann ist noch von lesen.de angekommen:

Claudia Gray – Evernight
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So, das wars. Ich schnappe mir jetzt ein Buch und muss dann wieder zu meiner Schwester. Die wollen ein paar Reste von gestern Abend noch grillen…das passt eigentlich gar nicht in meine Tagesplanung…
Ich hoffe jedenfalls, dass diese Woche weniger stressig wird…

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