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Ich verweile noch ein wenig in der Vergangenheit…

Da man mit mir morgens eigentlich nicht viel anfangen kann und ich im Zug selbst merke, dass es mir schwer fällt, selbst zu lesen, leider, bin ich dazu übergegangen, in der Zeit einfach einem Hörbuch zu lauschen. Umso besser natürlich, dass ich eh immer am Zielbahnhof aussteigen muss und nicht einmal auf die Lautsprecher achten muss ;)
Aktuell bin ich in Köln, allerdings nur noch ca. eine halbe Stunde lang – also perfekt für die morgige Zugfahrt!

Andrea Schacht – Die Blumen der Zeit

Köln im Mittelalter: Die 14-jährige Mirte hat nach einem Unwetter ihren Vater verloren und findet Unterschlupf bei der weisen Buchbinderin Alena. Die wird von der Bevölkerung gemieden, denn sie hatte das Unglück vorausgesagt. Alena birgt ein Geheimnis: Sie stammt aus der Zukunft. Ihr einziger Wunsch ist es, dorthin zurückzukehren. Zum Glück wird sie von ihrer jungen Freundin Mirte unterstützt.

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Als Hausmädchen in Irland…

Gestern habe ich mit einem neuen Hörbuch angefangen und am liebsten hätte ich gar nicht mehr aufgehört. Die Geschichte ist nach rund einem Drittel äußerst liebenswert und einfach nur schön. Und dann noch die Sprecherin, Nana Spier, macht ihre Arbeit mehr als gut, aber kein Wunder, da ich ihre Stimme schon als Synchronstimme von Sarah Michelle Gellar (Buffy!!) sehr, sehr gerne mag.

Helen Abele – Ein Herz auf Flügeln zart

Ende des 19. Jahrhunderts: Die junge Lizzy hat in Dublin eine Stelle als Hausmädchen gefunden. Im Männerhaushalt von Professor Puddlewick und seinen drei Söhnen geht es ausgesprochen locker und aufgeklärt für die damalige Zeit zu. Ein schweißtreibender Auftrag für das Trinity College und rätselhafte Geschenke sorgen für eine Menge Wirbel in Lizzys Leben…

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Ich höre gerade…

Aufgrund der Empfehlung von Nina werde ich mich jetzt auf das nächste Hörbuch stürzen – und ich bin schon sehr gespannt.

Rebecca Miller – Pippa Lee

Wo finden wir das Leben? In wilden Exzessen oder dem beschaulichen Alltag? Pippa Lee hat alles erlebt: Familienglück und Abstürze in den Bars von Manhattan. Packend und einfühlsam erzählt Rebecca Miller von Sehnsüchten und zerplatzten Träumen, von der Suche nach dem Glück und dem richtigen Leben – wir haben ja nur eins.

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Ich höre gerade…

Nachdem ich es endlich geschafft habe, “Gut gegen Nordwind” von Daniel Glattauer zu Ende zu hören (woohoo! *auf Schulter klopf*), werde ich mich wieder etwas Besserem zuwenden.
Und zwar “Kitchen” von einer meiner Lieblingsautorinnen Banana Yoshimoto. Das Buch habe ich bereits letztes Jahr gelesen und es hatte mir sehr gefallen, daher freue ich mich jetzt auf das Hörbuch, das von der tollen Jessica Schwarz gelesen wird. Ich bin gespannt.

Erzählt wird die ebenso bewegende wie verstörende Geschichte einer Jugend. Das Mädchen Mikage ist Vollwaise. Nachdem auch ihre Großmutter gestorben ist, zieht sie bei Yuichi und seinem Vater ein, der die Trauer über den Tod seiner Frau auf skurrile Weise verarbeitet. In diesem unwirklichen Umfeld versucht Mikage, ein neues Zuhause zu finden.
Jessica Schwarz trifft in jeder Episode, in jedem Satz den richtigen Ton: Trotz, Wut, Sperrigkeit, aber auch die Sehnsucht nach einem Leben, das sich „richtig“ anfühlt. Ihre Stimme schafft den Spagat zwischen Kindheit und Erwachsensein.

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Ich höre/lese gerade…

Nach langer Zeit werde ich morgen, bzw. heute in ein paar Stunden mit “Der Prinzessinnenmörder” von Andreas Föhr anfangen.

An einem eisigen Januarmorgen wird im zugefrorenen oberbayerischen Spitzingsee die Leiche eines 15-jährigen Mädchens gefunden. Kurioses Detail: Sie wurde durch einen Stich mitten ins Herz getötet und trägt ein goldenes Brokatkleid. Als man im Mund des Opfers eine Plakette mit einer eingravierten Eins findet, ahnen Kommissar Wallner und sein ewig grantelnder Kollege, Polizeiobermeister Kreuthner, dass dies nur der Anfang einer grauenvollen Mordserie ist…

1. Satz
Es war heiß im Wagen.

Außerdem habe ich vorhin nochmal mit “Gut gegen Nordwind” von Daniel Glattauer angefangen. Am Anfang dieses Jahres habe ich das Hörbuch abgebrochen und auch jetzt, nach fast 2 Stunden, bin ich immernoch nicht begeistert. Vermutlich würde es mir sogar wesentlich besser gefallen, wenn es NUR die Emails von Leo gäbe…
Aber gut, wenigstens wird es ganz wunderbar von Andrea Sawatzki und Christian Berkel gelesen…

Emmi Rothner möchte per E-Mail ihr Abo der Zeitschrift „Like“ kündigen, doch durch einen Tippfehler landen ihre Nachrichten bei Leo Leike. Als Emmi wieder und wieder E-Mails an die falsche Adresse schickt, klärt Leo sie über den Fehler auf. Es beginnt ein außergewöhnlicher Briefwechsel, wie man ihn nur mit einem Unbekannten führen kann. Auf einem schmalen Grat zwischen totaler Fremdheit und unverbindlicher Intimität kommen sich die beiden immer näher – bis sie sich der unausweichlichen Frage stellen müssen: Werden die gesendeten, empfangenen und gespeicherten Liebesgefühle einer Begegnung standhalten? Und was, wenn ja?

(Ganz eigentlich möchte ich ja nur eine schöne, von mir aus auch kitschige Geschichte hören, aber scheinbar ist das wohl zuviel verlangt *whatever* )

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