2011 scheint bisher kein gutes Buchjahr zu sein. Nach einem schlechten und einem eher mittelmäßigen Buch habe ich gestern das dritte Buch abgebrochen. Also, starte ich jetzt mit dem nächsten Buch und ich hoffe, dass dieses besser ist.
Ju Honisch – Das Obsidianherz Heute Morgen im Bett habe ich bereits die ersten Seiten verschlungen, der Schreibstil gefällt mir bisher ausgesprochen gut, zur Geschichte selbst kann ich noch nicht viel sagen, außer: Vielversprechend. Ich bin gespannt, auch wenn ein 800 Seiten Schmöker mit äußerst kleiner Schrift sicherlich seine Zeit braucht.
München 1865. Ein magisches Manuskript, dessen Inhalt in den falschen Händen von ultimativer Zerstörungskraft sein kann, ist verschwunden. Der britische Agent Delacroix erhält den Auftrag, die Schrift aufzuspüren und zurückzubringen, wobei ihm zwei junge bayerische Offiziere sowie ein Magiewissenschaftler hilfreich zur Seite stehen. Doch auch das Böse trachtet in mannigfaltiger Form nach der Macht des Manuskripts, um die Welt in ein Abbild seiner eigenen grausamen Phantasien umzuwandeln.
Nichts von all dem ahnt Miss Corrisande Jarrencourt, eine junge Dame, die in München nur einen wohlsituierten Ehemann sucht. Ins Geschehen hineingezogen muss sie feststellen, daß es auf dieser Welt Dinge gibt, von deren Existenz sie bis dahin nichts ahnte …
1. Satz
Fünf Männer saßen um den Tisch, als seien sie nur zu einer Herrenrunde auf ein Gläschen Wein zusammengekommen.
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