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REZENSION: Isabel Abedi – Hier kommt Lola

Infos:
Titel der Originalausgabe: Hier kommt Lola
Band innerhalb der Reihe: Lola Bd. 1
Genre: Kinderbuch
Übersetzung: -
Verlag: Loewe Verlag
ISBN: 978-3-7855-5169-1
Seiten: 187
Preis: 10,95

Wie bin ich auf das Buch aufmerksam geworden?

Das war ein Geburtstagsgeschenk von der lieben Steff :)

Kurzbeschreibung des Verlags:

Lola hat einen brasilianischen Vater, eine 80 Zentimeter große Tante und ein paar Millionen Fans, wenn sie sich nachts in die berühmte Sängerin Jacky Jones verwandelt. Was Lola nicht hat, ist eine beste Freundin – und die wünscht sie sich am allermeisten. Doch in Lolas neuer Schule gibt es nur diese komische Flo, die entsetzlich nach Fisch stinkt. Und Annalisa besucht sie augerechnet in dem Moment, als Lolas Vater splitterfasernackt und fuchsteufelswild durch die Wohnung stürmt, weil ihn seine Tochter versehentlich den ganzen Tag im Badezimmer eingesperrt hat. Klarer Fall: In Sachen Freundin muss sich Lola etwas anderes überlegen. So schickt sie ihren Herzenswunsch per Luftballon in den Himmel. Und bekommt eine geheimnisvolle Flaschenpost zurück …

Meine Rezension:

Lola ist neun Jahre alt und hat einen brasilianischen Vater, der aber schon viele Jahre in Deutschland wohnt und Lola selbst war noch nie in Brasilien. Sie ist mit ihrer Familie vor kurzem nach Hamburg gezogen, da die Menschen in ihrer früheren Stadt keine Menschen mit einer dunklen Hautfarbe mögen. Nachdem auch noch ein gemeiner Spruch an ihre Hauswand geschrieben wurde, stand fest, dass sie umziehen müssen.
Doch während ihr Vater sich um die Renovierung und Eröffnung eines brasilianischen Restaurants kümmert, hat Lola ganz andere Probleme. Denn sie wünscht sich nichts sehnlicher als eine beste Freundin. Doch Lola merkt schnell, dass das keine leichte Aufgabe ist. Sie lernt in ihrer neuen Schule zwar gleich mehrere Mädchen kennen, aber eine beste Freundin scheint nicht darunter zu sein, schließlich will Lola niemanden als Freundin haben, die sie andauernd ärgert und nach Fisch riecht. Oder jemand, der nie Zeit für sie hat. Aber so schnell gibt Lola nicht auf…

Nachdem ich mittlerweile alle Jugendbücher von Isabel Abedi gelesen habe und von fast allen sehr begeistert war, war ich froh, eines ihrer Kinderbücher geschenkt bekommen zu haben, um die Wartezeit etwas zu überbrücken.
Und eines vorneweg. Um Lola handelt es sich um ein wirkliches Kinderbuch und wer mit solchen Büchern ‚Probleme’ hat, der kann getrost aufhören hier weiterzulesen.
Ich persönlich hatte sehr viel Spaß mit Lola, auch wenn das Buch natürlich nicht an ihre Jugendbücher herankommt.

Gleich am Anfang lernt man Lola kennen, die sich aber erst als die berühmte Sängerin Jacky Jones aufgibt, die jeden Abend Konzerte gibt. Liebevoll naiv erzählt sie von ihrem Leben, bis sie ein paar Seiten später aufklärt, dass das natürlich nicht ganz der Wahrheit entspricht. Jacky Jones ist Lola nur nachts, wenn sie nicht schlafen kann und dann davon träumt, Sängerin zu sein.
Auch erfährt der Leser, dass Lolas Suche nach einer besten Freundin erfolgreich war, da sie neben Lola sitzt, während sie ihre Geschichte aufschreibt. Jedoch wird die ganze Zeit über nicht verraten, wer die Person ist.
Lola ist ein toller, verrückter Charakter – eben wie ein normales neunjähriges Mädchen. Sie hat eine blühende Fantasie und eigentlich ein sorgenloses Leben, wenn da nur nicht die fehlende beste Freundin wäre, die sie sich so wünscht.
Aber nicht nur Lola, sondern auch der Rest ihrer Familie sind sehr liebenswerte Personen. Ihren brasilianischen Vater nennt Lola immer Papai, vor allem da sich das auch viel weicher anhört. Auch wenn sie in Deutschland wohnen und Lolas Mutte eine Deutsche ist, ist es Papai dennoch sehr wichtig, dass Lola auch brasilianisch spricht.
Im selben Haus wohnen auch Lolas Großeltern, zusammen mit Tante Lisbeth. Tante Lisbeth ist noch ein Kleinkind, da sich ihre Großeltern mit Ende 40 überlegt hatten, noch ein Kind zu bekommen.

Das Buch und die gesamte Geschichte ist einfach herzerwärmend und auch für Ältere eine schöne, kurzweilige Unterhaltung. Jeder hat garantiert einmal die Erfahrung gemacht, irgendwo neu zu sein, eine neue Stadt, Schule, Uni, etc. und man weiß daher, wie sich Lola in den verschiedenen Situationen fühlt.

Die Aufmachung des Buches ist wirklich sehr gelungen. Der Einband des Buches ist rosa, das fast schon ins pink geht und demnach ‚perfekt’ für viele Mädchen. Auch in der Geschichte werden sich viele Mädchen wieder finden können, da bin ich mir sehr sicher.
Neben dem schönen Einband und des gelungenen Covers, auf dem man Lola in drei unterschiedlichen Situationen sieht, die im Buch auch vorkommen, gibt es im Buch selbst viele kleine Zeichnungen. Fast auf jeder Seite gibt es Sterne, und andere Bilder, die sehr gut zur jeweiligen Seite passen. Das Buch hat zwar fast 200 Seiten, aber eine große Schrift und kurze Kapitel, dass daher auch sehr kindgerecht wirkt.
Der Schreibstil von Isabel Abedi ist hier natürlich anders als in ihren Jugendromanen, hier ist es wesentlich kindlicher und aus Lolas Sicht geschrieben.

Sicherlich ein wirklich schönes Kinderbuch, aber wenn man sich darauf einlassen kann, kann man auch als Erwachsener seine Freude an Lola haben. Ich jedenfalls werde mir die restlichen Bände der Lola Reihe sicherlich auch anschaffen.

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[Kurze Meinung] Isabel Abedi – Lucian

Infos:
Titel der Originalausgabe: Lucian
Band innerhalb der Reihe: -
Genre: Jugendbuch
Übersetzung: -
Verlag: Jumbo
ISBN: 978-3833725357
Spieldauer: 9 Std. 16 Min. (gekürzt)
Preis: Hörbuch: 24,95 (bei audible: 9,95)

Wie bin ich auf das Buch aufmerksam geworden?

Ich liebe das Buch und daher hatte ich den Drang, mir auch das Hörbuch zu kaufen… ;)

Kurzbeschreibung von audible:

Immer wieder taucht er in Rebeccas Umgebung auf: der geheimnisvolle Junge Lucian, der keine Vergangenheit hat und keine Erinnerungen. Sein einziger Halt ist Rebecca, von der er jede Nacht träumt. Und auch Rebecca spürt vom ersten Moment an eine Anziehung, die sie sich nicht erklären kann. So verzweifelt die beiden es auch versuchen, sie kommen nicht voneinander los. Aber bevor sie ihr gemeinsames Geheimnis erfahren können, werden sie getrennt, mit Folgen, die für beide grausam sind. Denn das, was sie verbindet, ist weit mehr als Liebe.
Julia Nachtmann zieht mit warmer und lebhafter Stimme ihre Hörer in eine mitreißende Geschichte hinein, die in berührender Gitarrenmusik von Eduardo Macedo nachklingt.

Meinung zum Hörbuch:

Das Buch zu “Lucian” habe ich bereits 2009 gelesen (Rezi gibt es hier) und daher möchte ich hier nur ein paar Worte zum Hörbuch loswerden!

Das Hörbuch von “Lucian” ist mit fast 10 Stunden sehr lang und auch wenn ich von dem Buch mehr als begeistert war, hatte ich anfangs die Befürchtung, dass es etwas zu lang ist und ich bald das Interesse daran verlieren werde.
Doch das Gegenteil war der Fall. Genau wie beim Buch hat mich auch hier die Geschichte so gefesselt und alles um mich herum vergessen lassen, sodass die fast 10 Stunden doch wesentlich schneller um waren, als ich gedacht hatte.
Allerdings trug nicht nur die wundervolle Geschichte dazu bei, sondern vorallem auch die Sprecherin Julia Nachtmann. Es ist sehr angenehm ihrer Stimme zu lauschen und sie liest die Geschichte genau so vor, wie ich es mir erhofft habe. Ruhig, sanft, beruhigend.
Ein weiteres Highlight des Hörbuch war eindeutig die Gitarrenmusik von Eduardo Macedo, die ab und zu gespielt wurde. Einfach wunderbar.

Ich habe mir das Hörbuch bei audible heruntergeladen, aber ich denke, selbst die 24,95 Euro, die die CDs kosten, sind hiermit sehr gut angelegt. Das Hörbuch ist zwar gekürzt, aber ich finde, alle wichtigen, berührenden Szenen sind dennoch dabei.
Egal ob Buch oder Hörbuch, “Lucian” überzeugt und begeistert in beiden Formen. Wunderbar!

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Heute neu…

Da heute ein “besonderer” Tag ist ;) gibt es wieder etwas neues…nunja…

Erstmal von meinen Eltern bekommen:

Brom – Der Kinderdieb

Leise wie ein Schatten streift ein merkwürdiger Junge durch die Straßen von New York. Er nennt sich Peter und ist auf der Suche nach Kindern und Teenagern, die dringend Hilfe brauchen. Peter rettet sie – und bietet ihnen an, sie in sein magisches Reich zu führen, in dem niemand je erwachsen werden muss. Doch er verrät ihnen nicht, dass dieses Land im Sterben liegt und dort nicht nur magische Geschöpfe und das Abenteuer ihres Lebens auf sie warten, sondern auch größte Gefahr…

Gesa Schwartz – Grim. Das Siegel des Feuers

Der Gargoyle Grim wahrt das steinerne Gesetz, nach dem niemals ein Mensch von der Existenz seines Volkes erfahren darf. Doch dann wird dieses Gesetz aufgrund eines rätselhaften Pergaments gebrochen. Gemeinsam mit der jungen Sterblichen Mia, einer Seherin des Möglichen, will Grim das Geheimnis des Pergaments ergründen. Sie ahnen nicht, dass sie einem Rätsel auf der Spur sind, welches das Schicksal der ganzen Welt bedroht …

Und dann habe ich heute noch unerwartet Post bekommen. Von Steffie. Und ich bin immernoch sprachlos, hab Tränchen vor Rührung in den Augen und grinse als vor mich hin ;)

Isabel Abedi – Hier kommt Lola

Lola hat einen brasilianischen Vater, eine 80 Zentimeter große Tante und ein paar Millionen Fans, wenn sie sich nachts in die berühmte Sängerin Jacky Jones verwandelt. Was Lola nicht hat, ist eine beste Freundin – und die wünscht sie sich am allermeisten. Doch in Lolas neuer Schule gibt es nur diese komische Flo, die entsetzlich nach Fisch stinkt. Und Annalisa besucht sie augerechnet in dem Moment, als Lolas Vater splitterfasernackt und fuchsteufelswild durch die Wohnung stürmt, weil ihn seine Tochter versehentlich den ganzen Tag im Badezimmer eingesperrt hat. Klarer Fall: In Sachen Freundin muss sich Lola etwas anderes überlegen. So schickt sie ihren Herzenswunsch per Luftballon in den Himmel. Und bekommt eine geheimnisvolle Flaschenpost zurück …

Außerdem gab es noch Post vom arsEdition-Verlag. Vielen Dank dafür, ich kann es kaum erwarten!!
Gerd Ruebenstrunk – Arthur und die vergessenen Bücher

Es gibt Bücher, die »anders« sind: Davon weiß Arthur nichts, als er in den Ferien in einem Antiquariat aushilft. Doch dann weiht ihn der Buchhändler in ein Geheimnis ein – und eine beispiellose Jagd beginnt, die Arthurs Leben auf den Kopf stellt! Eine seltene Begabung, von der er nicht die geringste Ahnung hat, macht ihn zur Zielscheibe von Fremden, die besessen sind vom Geheimnis der Vergessenen Bücher. Ob diese mysteriösen Werke tatsächlich existieren? Gemeinsam mit seiner Freundin Larissa folgt Arthur den Spuren nach Amsterdam und Bologna. Und gerät dabei immer tiefer in den Sog eines jahrhundertealten Rätsels…

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REZENSION: Isabel Abedi – Isola

Infos:
Titel der Originalausgabe: Isola
Band innerhalb der Reihe: -
Genre: Jugendbuch
Übersetzung: -
Verlag: Arena
ISBN: 978-3-401-50198-7
Seiten: 324
Preis: 9,95

Wie bin ich auf das Buch aufmerksam geworden?

Große Isabel-Abedi-Liebe *lieb*

Kurzbeschreibung des Verlags:

Zwölf Jugendliche, drei Wochen allein auf einer einsamen Insel vor Rio de Janeiro – als Darsteller eines Films, bei dem nur sie allein die Handlung bestimmen. Doch bald schon wird das paradiesische Idyll für jeden von ihnen zu einer ganz persönlichen Hölle. Und am Ende müssen die Jugendlichen erkennen, dass die Lösung tief in ihnen selbst liegt.

Meine Rezension:

Isola” spielt dieses mal an einem eher exotischen Schauplatz: Brasilien. 12 Jugendliche sitzen in einem Flugzeug nach Rio de Janeiro, um dort an einem Filmprojekt teilzunehmen. Der exzentrische Regisseur Quint Tempelhoff möchte einen Film drehen, in denen es darum geht, 12 Jugendliche, 6 Mädchen und 6 Jungen, für 3 Wochen lang alleine auf einer Insel zu lassen. Es gibt kein Drehbuch, sondern nur kleine Regeln, an die sich die Jugendlichen halten sollen.
Bereits im Flugzeug lernen sich die Jugendlichen kennen. Doch je mehr sie sich dem Projekt nähern, desto neugieriger und auch größer wird die Angst, auf was sie sich da eingelassen haben.
Und kaum auf der Insel angekommen, entdecken sie die Spielregeln für ein Spiel, dass sie so eigentlich nicht wollten…

Fast schon atemlos habe ich dieses Buch durchgelesen. Mit “Isola” ist Isabel Abedi wiedermal ein überaus spannender und toller Jugendroman gelungen, der mich auch über “Whisper” hinweggetröstet hatte.
Ich war bisher leider noch nicht in Brasilien, doch ich finde es interessant, dieses Buch mal in dieser Region spielen zu lassen, zumal Isabel Abedi das Land kennt und ihr Mann selbst Brasilianer ist. Brasilien kenne ich persönlich nur von Fotos und den Erzählungen meiner Schwester, die eine längere Zeit dort verbracht hatte und die eigentlich schon weitestgehend damit übereinstimmen.
Die Geschichte hat deutlich was von “Big Brother is watching you”, wie es ja heutzutage immernoch sehr präsent ist. Daher ist das Thema dieses Buches auf keinen Fall neu, aber spannend und auch realistisch durchgeführt. Und regt daher eigentlich auch zum Nachdenken an, wie es wäre 24 Stunden lang gefilmt zu werden und ob man sich vor der Kamera dann genauso benehmen könnte, wie ohne.

Bereits am Anfang lernt der Leser die 12 Protagonisten kennen. Sicherlich wäre das unter “normalen” Umständen etwas viel, aber es gibt hier eigentlich nur “typische” Charaktere, die man daher gut von dem anderen unterscheiden kann. Da wäre die nachdenklich und eher ängstliche Ich-Erzählerin Vera, die freizügige Darling, die freudige Elfe oder Solo, den man meist alleine, bzw. mit seinem Hund antrifft und unter starken Kopfschmerzen leidet.
Durch die Ich-Erzählerin Vera erfährt man nicht nur ihre Gefühle über das Projekt und auch Brasilien selbst, sondern es wird auch ab und zu etwas im Buch vorgegriffen, was die Neugier und Spannung nur noch mehr steigert.

Die ganze Aufmachung des Buches finde ich wirklich mehr als gelungen. Man schlägt das Buch auf und schon erinnert es einen an einen Film, bzw. Drehbuch. Im Buch dürfen die Jugendlichen drei persönliche Gegenstände mit auf die Insel nehmen und dort haben auch alle einen anderen nahmen als zuhause in Deutschland. Und eben diese zwei unterschiedlichen Namen für jede Person sind gleich auf der ersten Seite, zusammen mit dem Regisseur, festgehalten.
Das Cover ist, wie man es von Abedis Büchern gewohnt ist, sehr schlicht, aber dennoch ansprechend. Das helle Blau des Titels passt sehr gut zum Inhalt – schließlich geht es ja um eine Insel vor Rio de Janeiro und die kleine abgebildete Illustration zeigt einen kleinen Blick auf die Insel.

Das Ende ist vermutlich nicht nach jedermanns Geschmack. Es kam recht plötzlich und es war eigentlich auch eher gewöhnungsbedürftig. Ich habe als hin und her überlegt, wie das Buch wohl ausgehen könnte, aber mit sowas hätte ich eigentlich nicht gerechnet. Dennoch muss ich sagen, dass es mir so gefallen hat, wie es ist und meiner Meinung nach, den Personen etwas mehr Tiefe verleiht. Erst im Nachhinein wurden mir daher auch manche Reaktionen im Buch deutlicher und nachvollziehbar.

Fast schon wehmütig habe ich “Isola” zugeklappt, da ich momentan kein Jugendbuch mehr von Isabel Abedi im Regal habe, aber dennoch ist sie in meinen Augen eine meiner Entdeckungen der letzten Monate!

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Heute…

…wird ein schöner Tag! Zumindest hoffe ich das sehr und die Chancen stehen gut ;)

Zuerst fahre ich heute nach Frankfurt, auf unser nächstes Hessentreffen aus dem Literaturschock! Da freue ich mich schon sehr drauf, das letzte Treffen liegt ja schon 1 1/2 Monate zurück! Mal schauen, wo wir alles hingehen werden, aber ich hoffe mal auf eine kleine Ausbeute aus dem Hugendubel und/oder kleinen Antiquariaten, falls wir wieder dorthin gehen werden!

Und da ich wieder mit dem Zug fahre, brauche ich noch was schönes zu Lesen. Mind. 5 Stationen fahre ich ja schließlich alleine, bis bereits 2 Mädels schon zu mir steigen werden!

Damit ist es dann für heute noch nicht getan, denn sobald ich um ca. 18.36 Uhr wieder am Bahnhof in meiner Stadt ankomme, geht es sofort weiter zum Geldverdienen, Babysitten ;) Wobei das Kind wohl schlafen wird, aber die Eltern meinten, dass ich bestimmt bis etwa 2 Uhr dasein muss. Also, brauche ich für den Tag genug zu lesen und ich lebe schließlich mit dem Motto: Lieber zu viel zu lesen mitnehmen als zu wenig. *lach*

Gestern habe ich schon als überlegt, welche Bücher mitkommen und nun habe ich mich entschieden. Zum einen muss noch “The Hunger Games” von Suzanne Collins mit, da mir leider immernoch 150 Seiten fehlen…(was aber nicht an dem Buch liegt! Das Buch ist super!) und dazu nehme ich dann noch “Isola” von Isabel Abedi mit. Das letzte Buch von ihr, was ich noch hier habe *shrug*

Sie sind zu zwölft und sie haben das große Los gezogen. Drei Wochen allein auf einer einsamen Insel vor Rio de Janeiro – als Darsteller eines Films, bei dem nur sie allein die Handlung bestimmen – bei dem nur sie selbst wissen, was Wahrheit ist und was Lüge. Doch dann wird das paradiesische Idyll für jeden von ihnen zu einer ganz persönlichen Hölle. Und am Ende müssen die Jugendlichen erkennen, dass die Lösung tief in ihnen selbst liegt.

1. Satz
Er war wie jedes Jahr um diese Zeit der einzige Mensch im Garten des Evangelischen Klinikums in Berlin.

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